Montag, 25. November 2019

Fr. 29.11.2019 12.00: Klimastreik Bern, Helvetiaplatz. 16.00: Velorunde Thun s.u.

"Behandlungsteam" Bundesrat, Kandidatin Regula Rytz

Als Leserbrief bei Thuner Tagblatt und Berner Zeitung eingereicht:

Behandlungsteam Bundesrat

Wir mĂŒssen den Tatsachen endlich ins Auge blicken: Ohne wirksame Massnahmen wird sich unser wunderbarer Planet um mehr als 4°C erhitzen und nur noch eine halbe bis eine Milliarde Menschen ernĂ€hren. Man darf sich nicht vorstellen, was das fĂŒr unsere Enkelkinder bedeuten wird! Die Erde ist ein Notfallpatient geworden. Im Behandlungsteam Bundesrat braucht es eine Frau wie Regula Rytz, eine Fachperson fĂŒr Umwelt und Klima, und zwar jetzt, nicht erst in vier (?) Jahren. WĂ€hrend von bĂŒrgerlicher Seite höchstens Lippenbekenntnisse zu hören sind, hat Regula Rytz unzĂ€hlige Tatbeweise erbracht und zu 98% fĂŒr Klima und Umwelt gestimmt (ecorating.ch). Die entsprechenden Werte lauteten fĂŒr Keller-Sutter 16%, Cassis 28%, Parmelin 2%, als sie noch im Nationalrat politisierten. 
Ueli Hagnauer, Steffisburg
Mitglied Klima-Grosseltern Schweiz

Mail der KlimaSeniorinnen, unseres Schwester-Vereins


Liebe KlimaSeniorinnen, liebe UnterstĂŒtzer*innen

Wir möchten Sie gerne auf zwei sehr bald stattfindende AnlĂ€sse aufmerksam machen und zwei inhaltliche Lichtblicke in Bezug auf unsere Klimaklage mit Ihnen teilen.

Zu den AnlÀssen:
Diesen Mittwoch, 27.11., ist es soweit! Die Unterschriften der Gletscher-Initiative werden eingereicht. ​Die KlimaSeniorinnen haben von Anfang an die Initiative tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt und werden bei der Einreichung dabei sein. Wir freuen uns auch ĂŒber Ihre Teilnahme! Als Erkennungsmerkmal werden wir eine KlimaSeniorinnen-Button tragen. Hier geht's zum Programm und Anmeldung.

Am Freitag 29. November findet der nĂ€chste globale Klimastreik statt. Alle Uhrzeiten und Orte in Ihrer NĂ€he finden Sie auf climatestrike.ch.

Zu den Lichtblicken:

Sonntag, 17. November 2019

Bernische Pensionskasse Ethos Portfolio-Analyse und Klimarisiken

Aus dem Bulletin der Bernischen Pensionskasse BPK, Nr. 13, Okt. 2019
Seiten 6 und 7

Ethos Portfolio-Analyse und Klimarisiken 

Im August 2019 fĂŒhrte die Ethos Services SA (Ethos) in unserem Auftrag eine globale nicht-finanzielle Analyse des gesamten Wertschriftenportfolios der BPK durch. Dies bereits zum 3. Mal nach 2013 und 2016. Die Analyse richtet dabei einen Fokus auf folgende Bereiche:
- Sie identifiziert Unternehmen, welche in ihrer globalen Strategie Umwelt- und Sozialherausforderungen integrieren und erhöhte Normen und Corporate Governance Standards aufstellen.
- Sie misst die Exponierung des Portfolios sowie einzelner Unternehmen gegenĂŒber sensitiven Wirtschaftssektoren und/oder kontroverser GeschĂ€ftspraktiken.
- Sie identifiziert Unternehmen mit der höchsten Kohlenstoff-IntensitÀt. Ziel der Analyse ist es, eine

Ökologische Suchmaschine ecosia.com

Tipp von Margrit Moser, Klima-Grosseltern BE: Ecosia als Suchmaschine nutzen:

Kopiert aus der Website von Ecosia:
"... Doch nicht jeder Ecosia-Nutzer klickt auf die Werbung. So verdient Ecosia durchschnittlich 0,5 Cent pro Suchanfrage. Ein Baum kostet allerdings 0,28 Euro. Somit benötigt Ecosia 56 Suchanfragen, um einen Baum zu finanzieren. Je nachdem, wie viele Klicks auf einer Werbeanzeige landen, wird alle 11 bis 16 Sekunden ein Baum gepflanzt. Im App-MenĂŒ gelangst du zu den Einstellungen. Hier Ă€nderst du deine Region, die Sprache, den Inhaltsfilter (streng, mittel, aus) und wĂ€hlst aus, ob Suchergebnisse von Ecosia oder Google kommen sollen. Suchergebnisse können direkt in einem neuen Tab geöffnet werden. Weiterhin befindet sich die Suchzeile zur Schnellsuche direkt auf deinem Homescreen".

Die Suchmaschine Ecosia scheint also eine gute Sache zu sein, auch nach Mail-RĂŒckfrage bei "plant-for-the-planet". Dort wird Ecosia in den BĂŒros und von Mitarbeitern zu Hause genutzt.

Plant-for-the-planet ist eine weltweite Organisation, die bisher gut 14 Milliarden (!) BĂ€ume gepflanzt hat. Sie will 1000 Milliarden pflanzen, engagiert sich zudem weltweit fĂŒr Bewusstseinsbildung und Ausbildung, vor allem von Kindern und Jugendlichen.
Vgl. Buch "Die Wunderwaffe gegen den Klimawandel - der Baum" von Felix Finkbeiner und plant-for-the-planet, sehr empfehlenswert.

Auch gemĂ€ss Felix Finkbeiner genĂŒgt das BĂ€umepflanzen natĂŒrlich nicht, darf keinesfalls ein Grund sein, den Fossil-Ausstieg zu verzögern. Aber er bezeichnet es als "Zeitjoker", bis die anderen Massnahmen greifen.
Dem kann man nur zustimmen. FĂŒr mich (UH) sind im grossen Stil aufgeforstete WĂ€lder ein ziemlich grosses Fass, aber halt doch ein "Fass MIT Boden". Wenn die BĂ€ume gewachsen sind, ist das CO2- (resp. C-) Depot voll. Wenn man dann BĂ€ume fĂ€llt und fĂŒr langlebige Holzbauten nutzt, wird die Bilanz noch etwas besser durch die nachwachsenden BĂ€ume.

Freitag, 15. November 2019

Buch "Wunderwaffe gegen den Klimawandel: Der Baum", von Felix Finkbeiner und plant-for-the-planet

Mail von Lorenz Perincioli, Mitglied Klimagrosseltern Kt. Bern. 25.5.2019 :    

Nachstehend versuche ich aus dem Buch von Felix Finkbeiner & Plant-for-the-Planet „Der Baum“, erschienen 2019 im Verlag Komplett-Media GmbH, mir Wichtigstes zu notieren.  
Einstieg Da steht wörtlich (Seite 170): Der Baum ist das einzige unschlagbar gĂŒnstige, einfach zu vermehrende, in allen Kulturen vorhandene System um CO2 zu spalten und das „C“ dabei sofort in eine wertvolle Ressource umzuwandeln – von ganz alleine! Holz lebt! Holz ist genial!  
Die AmbitionslĂŒcke In Paris wurde die 2-Grad (1.5) Grenze als Ziel formuliert. Jedes Land hat seine freiwilligen Massnahmen formuliert. 2016 hat man diese aufsummiert und kommt auf eine ErwĂ€rmung von + 3.6 Grad. Die AmbitionslĂŒcke betrĂ€gt fast 2 Grad oder 500 Mia Tonnen CO2. Abhilfe ist gesucht.  
Plant-for-the-Planet Jeder Baum nimmt pro Jahr 10 kg CO2 auf, sowie bis zu 5 kg Luftschadstoffe und gibt im gleichen Zeitraum 130 kg Sauerstoff ab.   1000 Mia BĂ€ume sind in den nĂ€chsten 10 Jahren zu pflanzen um 250 Mia t CO2 zu binden. (3‘000 Mia BĂ€ume

Nationalbank will weiterhin in Erdöl & Co. investieren!

https://www.srf.ch/sendungen/heutemorgen    DRS1 heute 15.11. 09.00

Mein Post dazu auf Facebook:
Skandalös: Die Schweizerische Nationalbank SNB will weiterhin in fossile Energien investieren. Das Argument von SNB-Vize Moser, Klimapolitik sei nicht Bestandteil des SNB-Pflichtenhefts, geht voll daneben: Wer weiter in diese lebensgefĂ€hrliche (enkelgefĂ€hrliche) Energie investiert, treibt eben gerade Klimapolitik, nur leider in die falsche Richtung. 
Anscheinend haben viele, auch (in ihrem Fach) gebildete Leute den Ernst der Lage immer noch nicht erfasst, deshalb ist Klartext angesagt: Top-Wissenschaftler wie Rockström und Schellnhuber gehen davon aus, dass eine um 4° erhitzte Erde nur noch eine halbe oder eine Milliarde Menschen ernĂ€hren kann. Das bedeutet, dass Milliarden Menschen sterben werden, elend und nach einem langen Überlebenskampf, gut 100x mehr als im 2. Weltkrieg mit 55 Mio. Todesopfern. Und das können unsere Kinder und erst recht unsere Enkelkinder noch erleben. 
"Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut" kommt nicht von ungefĂ€hr. 
"Die Erde hat Fieber und ein Multiorganversagen" sagt Eckhard von Hirschhausen, Arzt und Comedian. 
Auch die Banken, als riesige KlimasĂŒnder, mĂŒssen das endlich erkennen und mithelfen, die Notfallbehandlung einzuleiten. 
Ueli Hagnauer Mitglied Klima-Grosseltern

Montag, 11. November 2019

Eckart von Hirschhausen und Aktivistin Luisa Neubauer



Eckart von Hirschhausen und Aktivistin Luisa Neubauer bei der "Fridays for Future"-Demonstration in Berlin.

Tages-Spiegel vom 21.3.2019

Herr Hirschhausen, Sie sind nicht nur erfolgreicher Comedian und Moderator, sondern auch Arzt. Welche Diagnose geben Sie der Erde?
Die Erde hat Fieber und das Fieber steigt. Sie gehört auf die Intensivstation. Sie hat „Multiorganversagen“, wenn man die Symptome zusammenzĂ€hlt, und das ist ein echter Notfall. Die Lunge im Amazonas wird abgeholzt, der Jetstream-Kreislauf bricht zusammen, die Meere sind verstopft mit Plastik und können bald keine WĂ€rme mehr aufnehmen. Die Erde hat eine schwere Infektion mit Homo sapiens und anderen Rindviechern.

Montag, 4. November 2019

Petition "4-6°C Erderhitzung durch Schweizer Geld? Nicht mit uns!"

Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Klima-Grosseltern

Ich habe gerade die Petition "4-6°C Erderhitzung durch Schweizer Geld? Nicht mit uns!" unterzeichnet und möchte Dich fragen, ob auch Du Dich hinter dieses Anliegen stellen kannst.

Diese Anliegen bedeutet mir viel! Je mehr UnterstĂŒtzung wir fĂŒr diese Kampagne mobilisieren können, desto grösser sind unsere Chancen, die Kampagne zu gewinnen. Mehr ĂŒber die Kampagne lesen und die Petition unterzeichnen:
https://act.campax.org/petitions/offener-brief-klimastreik-an-finanzplatz?share=0351261d-42c0-4866-af2f-a743cb21037e&source=email-share-button&utm_source=email

Danke!  - UH

P.S. Hast Du noch einen Moment Zeit um die Petition mit anderen zu teilen? Es ist ganz einfach - leite diesen Text per E-Mail weiter oder teile diesen Link auf Facebook oder Twitter:
https://act.campax.org/petitions/offener-brief-klimastreik-an-finanzplatz?share=0351261d-42c0-4866-af2f-a743cb21037e&source=email-share-button&utm_source=email

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Montag, 28. Oktober 2019

Hans Joachim Schellnhuber, BegrĂŒnder des Potsdamer Instituts fĂŒr Klimafolgenforschung

Extinction Rebellion Deutschland
22 Std.
"Der erste Hauptsatz des Menschlichen ist: Töte deine Kinder nicht!
Ich glaube, dass wir den Gedanken nicht ertragen können, dass wir möglicherweise die Generation sind, die die Welt verkonsumiert hat, und nichts ĂŒbrig lassen fĂŒr die, die wir am meisten lieben.
Die Hoffnung ist klein, 19% Hoffnung. Aber wenn es um alles geht, dann ist 19% eine verdammt gute Chance.
Es muss ein Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gelingen (...) Es muss eine große Resonanz entstehen, und die muss sehr schnell sein und einen möglichst lauten Ton produzieren."
Klimaforscher und Physiker Hans Joachim Schellnhuber (BegrĂŒnder des Potsdam-Institut fĂŒr Klimafolgenforschung)
Klick auf Bild → zum sehens- und hörenswerten Video von Prof. Schellnhuber (5'50'')
dann scroll down → weiere interessante Videos von zdv, Terra X

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Online-Kommentare Tages-Anzeiger zu Interview Christoph Blocher

Zwei Franken investiert in einen Tagi-Tagespass, gibt Gelegenheit,
reinzuschauen und zu kommentieren ... (UH)

Blochers absurde Behauptung (und Titel des Artikels):

“Nicht nötig, wegen des Klimas Menschen auszuhungern”

ein Leserkommentar: "Nicht nötig, wegen des Klimas Menschen"
auszuhungern, das sei Realsatire vom Feinsten.
Wenn wir nichts unternehmen, wĂŒrden die Menschen
gerade wegen des Klimas ausgehungert.
Antwort UH 23.10.
So ist es. Rockström und Schellnhuber gehen davon aus,
dass eine 4°-Welt nur noch eine halbe bis eine Milliarde
Menschen ernÀhren kann. Und die andern? Wenn wir so
weitermachen, hinterlassen wir unseren Kindern und
Enkeln ein Chaos, mit unendlichen VerteilkÀmpfen,
Kriegen um Lebensraum, Wasser, Nahrung. Sogar im
Herrliberg-Bunker wird die LebensqualitÀt unter

Montag, 21. Oktober 2019

Rede von Jacques Dubochet an der Demo vom 28.9.2019 in Bern (D)


Übersetzung

Pressecommuniqué

50 Jahre lang haben die MĂ€chtigen erzwungen, dass die Welt  mit Geld im Gang gehalten wird und uns glauben gemacht, dass Konsum GlĂŒck bedeutet.
Mit dem Resultat:  das Lebendige stirbt und das Klima spielt verrĂŒckt.
So geht das nicht weiter.
Gemeinsam wollen wir das Leben wiederbeleben.

Bern, 28.9.19, Nationale Demo
Ansprache

Das Leben liegt im Sterben, das Klima spielt verrĂŒckt.
Menschenaffen, Löwen, Elefanten - alle grossen SĂ€ugetiere sind vom Aussterben bedroht, ausser jene, von denen es am meisten gibt, die Schlachttiere. Wir kennen das Symptom des Fliegengitters:  frĂŒher wimmelte

Klimawandel als Herausforderung fĂŒr Medizin und Gesundheitswesen. Dr. RenĂ© Jaccard in der Ärztezeitung



Den Tatsachen in die Augen schauen

Klimawandel als Herausforderung fĂŒr Medizin und Gesundheitswesen

DOI: https://doi.org/10.4414/saez.2019.18090

Veröffentlichung: 25.09.2019 
Schweiz Ärzteztg. 2019;100(39):1312-1314

René Jaccard, Dr. med., Mitglied der Klima-Grosseltern

Sonntag, 20. Oktober 2019

Google

Sehr bedenklich:
Laut "the guardian" unterstĂŒtzt Google ĂŒber ein Dutzend Organisationen, die den Klimawandel leugnen, gegen Klimagesetze aktiv sind, Handlungsbedarf verneinen oder die Umwelt-Gesetzgebung der Obama-Aera rĂŒckgĂ€ngig machen wollen:

https://www.theguardian.com/environment/2019/oct/11/google-contributions-climate-change-deniers


(...) Google has made “substantial” contributions to some of the most notorious climate deniers in Washington despite its insistence that it supports political action on the climate crisis.

Among hundreds of groups the company has listed on its website as beneficiaries of its political giving are more than a dozen organisations that have campaigned against climate legislation, questioned the need for action, or actively sought to roll back Obama-era environmental protections.

Patient Erde am Seniorenmarkt Thun vom 19.10.2019



Patient Erde auf der Intensivstation.
Er hat hohes Fieber und wird falsch behandelt:
Statt kĂŒhlende Essigsöckli bekommt er eine Haube mit zuviel CO2 , die zuviel WĂ€rme zurĂŒckhĂ€lt.


Wir nutzen die Gelegenheit, mit den Marktbesuchenden ĂŒber Klima, Klima-Grosseltern, National- und StĂ€nderatswahlen ins GesprĂ€ch zu kommen. Viele sagten, sie hĂ€tten noch nicht gewĂ€hlt oder sie wĂŒrden ohnehin nie wĂ€hlen. Wir versuchten, sie "last minute" zur Wahl zu motivieren.
Ein wichtiges und wirksames Hilfsmittel fĂŒr die Diskussionen war die bekannte SĂ€ulengraphik von ecorating.ch und klimablatt.ch. Sie zeigt klar auf, welche Parteien klimafreundich abgestimmt haben und welche nicht.

Freitag, 11. Oktober 2019

Flugblatt eidg. Wahlen, SĂ€ulendiagramm

Flugblatt eidg. Wahlen: Wie umweltbewusst stimmten die Parteien (=Tatbeweis)?
=  Link  zu *.pdf in hoher Auflösung
  • anschauen (farbig)
  • kopieren oder ausdrucken (f oder s-w)
  • verteilen
  • → schĂ€tzungsweise 60-70% haben bisher nicht gewĂ€hlt. Es lohnt sich noch!
    -
  • wĂ€hlen gehen, mit Wahlcouvert oder an der Urne
  • Freunde und Freundinnen zur Wahl motivieren
  • FĂŒr Erde đŸŒ, Klima 🌡️, Kinder đŸ§’, Enkel đŸ‘¶ "Parteien mit grossen SĂ€ulen" đŸ“Š (> 95%) wĂ€hlen
  • StĂ€nderat BE: Regula Rytz und Hans ins Stöckli wĂ€hlen, sie haben das beste Klima- und Umweltrating
denn
  • wer mit offenen Augen Zeitung liest, weiss es: 
  • Klima, Natur, Artenvielfalt, Kinder und Enkel đŸ§’ đŸ‘¶ sind in grosser Gefahr *
  • viele Politiker wollen das immer noch nicht begreifen
  • wir dĂŒrfen keinesfalls weitere Jahrzehnte (seit 1959!**), auch keine weitere Legislatur verlieren
  • Wenn das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hĂ€ngen lassen!
    (frei nach Cabaret PfeffermĂŒhle, Leipzig; im Original war es: "Wenn die Sch...",das passt auch)
*vgl. auch Henrik Nordborg**, Jacques Dubochet, Lukas Fierz im Blog BE der Klima-Grosseltern gpclimat.ch.   Suche im Blog: Spalte "Blog-Archiv", rechts von diesem Text, Sept. und Okt.
Oder: Suchfeld, oben rechts, oberhalb des Titels.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Ne volons pas notre avenir!

Banner von vcs / ast
an der Klima-Demo vom 28.9.2019
Ne volons pas   đŸ›©️      notre avenir !
sinnreich, aber nicht ganz einfach zu ĂŒbersetzen:
Flugstehlen (!) wir nicht unsere Zukunft !

Klima-Film heute 9.10., 19.30 fĂŒr Schnellentschlossene

heute 9.10.2019, 19.30 Uhr:
Film Klimastreik 2x15 Min mit 2x15 Min. Diskussion
im Impact Hub, Spitalgasse 28, 3011 Bern


https://bern.impacthub.net/event/filmabend-klimastreik-film/

Mittwoch, 2. Oktober 2019

...wenn ein MĂ€dchen die Feuerwehr ruft



Gut gemacht, regt an, den Faden weiter zu spinnen:

Man antwortet dem MĂ€dchen, ... dass Feuerwehr und BrandverhĂŒtung zu teuer sind, einen Wettbewerbsnachteil fĂŒr die ansĂ€ssige Wirtschaft bedeuten
... dass dieser Hausbrand, global gesehen, nur einen winzigen Anteil aller HausbrÀnde darstellt, dass Löscharbeiten deshalb nichts bewirken können
... es könnte sein, dass natĂŒrliche Faktoren wie Sonnenflecken, VerĂ€nderung der Erdachse oder -umlaufbahn den Brand ausgelöst haben. Wir brauchen ihn deshalb nicht zu löschen, dĂŒrfen sogar noch das Feuer schĂŒren
7.10.2019 UH

Prof. Dr. Henrik Nordborg - HSR Hochschule fĂŒr Technik Rapperswil zur Klimakrise Klima


Sehr empfehlenswerter Artikel zur Klimakrise von Prof. Dr. Henrik Nordborg - HSR Hochschule fĂŒr Technik Rapperswil

higgs.ch  
„Die BanalitĂ€t des Klimawandels. Klimaschutz: Was mĂŒssen wir noch wissen? Wir machen gerade ein unkontrolliertes und irreversibles Experiment mit dem einzigen bewohnbaren Planeten im uns bekannten Universum. Die Lage ist vielleicht nicht ganz hoffnungslos, aber verdammt ernst. Dialog mit Henrik Nordborg.“ ... 
Weiterlesen

Seniorenmarkt Thun, Sa 19.10.2019, 09.00 bis 16.00

Die Klima-Grosseltern machen voraussichtlich mit!



Montag, 30. September 2019

Jacques Dubochet, NobelpreistrÀger und Mitglied der Klima-Grosseltern, an der Demo vom 28.9.2019 in Bern











Link zum Video (nur zweite HĂ€lfte, ca. 4 Min.)

Wenn noch ein anderes Video zum Vorschein kommt: Bitte melden oder Link schicken an: uhagnauer@bluewin.ch



Der Redetext:

Pour le communiqué de presse

En 50 ans, les puissants ont imposé le fric
Pour faire marcher le monde, et 
Faire croire au bonheur par la consommation.

RĂ©sultat, la vie se meurt et le climat est en folie.

Ça ne va pas comme ça.
Ensemble, nous ferons revivre la vie.


Berne le 28.9.19, Manif nationale.
Discours  90’’. 1450 caractĂšres, 244 mots.

La vie se meurt et le climat est en folie.
Grands singes, lions, Ă©lĂ©phants, tous les grands mammifĂšres sont en voie d’extinction, sauf les plus abondants, ceux de la boucherie. On connait le syndrome du par-brise qui autrefois Ă©tait souillĂ© d’insectes mais qui aujourd’hui, reste propre car les insectes meurent aussi.
… et la tempĂ©rature monte ; dĂ©jĂ  1° depuis le dĂ©but de l’Ăšre industrielle. La consĂ©quence, on la connaĂźt. Chez nous ce sont nos glaciers qui disparaissent, nos canicules, les soudaines averses qui nous dĂ©bordent. Ailleurs, c’est pire.
Mon petit-fils aura 81 ans Ă  la fin du siĂšcle.
Si nous continuons, la Terre aura alors pris 3, 5 ou 7°
et je n’ose pas penser aux conditions qui rĂ©gneront alors.
Ça ne va pas. On ne peut pas continuer ainsi.

Mais une autre voie est possible. Elle est facile. Pourquoi payer trĂšs cher pour aller chercher trĂšs loin les combustibles fossiles qui nous tuent alors que le soleil est lĂ , abondant, pas cher et parfaitement utilisable. Techniquement, il n’y a pas de vrais problĂšmes.
La difficulté est de rompre avec nos habitues et de nous lancer courageusement dans la nouvelle voie.
Nous voulons ce changement. Chacun d’entre nous prendra sa part.
Mais si nous sommes ici, c’est parce que nous exigeons que chacune de nos communes, chacun de nos cantons, et ici, de notre parlement fĂ©dĂ©ral dĂ©clare l’urgence climatique et agisse en consĂ©quence.

Nous le leur rappellerons dans les urnes le 20 octobre. 

Samstag, 21. September 2019

Ideensammlung fĂŒr Demo-Schilder, Kurznachrichten etc.

Ideensammlung. Kurzbotschaften, Clips u.a. fĂŒr die eidg. Wahlen. Alle Sujets dĂŒrfen von Mitgliedern von gpc / climatestrike ohne Anfrage verwendet werden. Man darf z. B. abzeichnen, vergrössern, auf Demoschild oder Banner kleben, mit social media verbreiten…
  
RĂŒckmeldungen: uhagnauer@bluewin.ch 




🗳️  Wahlen:  
fĂŒr  + 🌍 +🌡 
konsultieren wir
klimacharta.ch      ecorating.ch smartvote.ch   vimentis.ch





🗳️  ElĂ©ctions fĂ©dĂ©rales:  
En faveur de  et 🌍 et🌡 
nous consultons 
klimacharta.ch      ecorating.ch smartvote.ch


🗳️  Wahlen:  fĂŒr  und  🌍 und🌡
Echte PatriotInnen konsultieren
klimacharta.ch      ecorating.ch smartvote.ch 


Bemerkungen
"Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die VaterlĂ€nder der anderen verachtet."    (Johannes Rau)  

Ich fĂŒhle mich als Patriot und grenze mich klar vom Nationalismus ab.
Als Patriot fĂŒhle ich mich der Schweiz und unserem Planeten A verpflichtet. 


VARIANTEN :  
PatriotInnen konsultieren… / Les patriotes consultent… 
Wahre PatriotInnen konsultieren... / Les vrais patriotes consultent…
Wir PatriotInnen…. / Nous les patriotes 
… konsultiere ich
Patriotinnen und Patrioten klicken auf ...

Unsere Idee ist: Echte Patrioten kĂŒmmern sich um Schweiz, Planet, Zukunft, Umwelt, Klima u.a.m.  

Dies im Unterschied zur SVP/UDC, die sich fĂ€lschlicherweise als (einzige) patriotische Partei fĂŒhlt und gibt.
          
VORSCHLAG:  Begriff Patriotismus anders besetzen, umdeuten und ihn sichtbar auf die Verantwortung fĂŒr den Planeten ausweiten.                                                    UH, 3.9.2019

KurzstreckenflĂŒge nur fĂŒr  🐝

Weitere Ideen: https://docs.google.com/document/d/1JtDDGiS8Bg_T77--O8-WRnZ80Ls-O7F3oTzi1Y1w6zA/edit?usp=sharing



                  


Freitag, 20. September 2019

CO2-GesprÀche BAfU


CO2-GesprĂ€che: Wegweiser fĂŒr ein klimaschonendes Leben




Angesichts der KlimaerwĂ€rmung scheinen viele Menschen wie gelĂ€hmt. In CO2-GruppengesprĂ€chen lassen sich Ängste und der Widerstand gegen erforderliche VerĂ€nderungen ĂŒberwinden. Sie bieten konkrete Tipps, damit wir unsere Gewohnheiten Ă€ndern und uns im Alltag klimabewusster verhalten können.
(Hinweis von Lorenz Perincioli)

Zwei Mitglieder der ZĂŒrcher Klima-Grosseltern haben bereits an solchen GesprĂ€chen teilgenommen und empfanden sie als sehr hilfreich.



Per Velo zur nationalen Klima-Demo vom 28.9.2019

PER VELO ZUR DEMO
http://ibiketomoveit.ch/

Adrian Christen, PrĂ€sident pro velo Region Thun und SP-Stadtrat Thun, 
hat fĂŒr pro velo region thun zwei Routen organisiert:

"1. route
freitag, 27.09.2019, die langsame, gemĂŒtliche tour, geeignet mit kindern und fĂŒr alle die es langsam angehen möchten:
zwischen 12.00 und 13.00 treffen in thun zwei gruppen aus dem oberland und dem wallis in thun ein.
zusammen mit diesen beidern gruppen fahren wir um 15.00 auf dem rathausplatz los richtung mĂŒnsingen.
in mĂŒnsingen habe ich das pfadiheim reserviert, damit wir einen platz zum essen und schlafen haben.

2. route
samstag, 28.09.2019. zĂŒgig aber nicht schnell starten wir um 08.30 auf dem thuner rathausplatz und fahren richtung bern.

bei beiden routen ist es möglich unterwegs dazuzustossen. auf der seite www.ibiketomoveit.ch sind die detaillierten zeiten aufgefĂŒhrt.

in bern erwartet uns das organisationskomitee beim breitenrainschulhaus (https://map.search.ch/Bern,Breitenrainstr.42) zwischen 11:30 und 12:00 Uhr. wir essen dort gemeinsam zu mittag, organisiert durch foodsharing bern. foodsharing bern organisiert fĂŒr unser mittagessen eine gemĂŒse-schnipsel party.
die velos dĂŒrfen wir aus sicherheits- und platzgrĂŒnden nicht an die klima-demo mitnehmen. wir können die velos mit dem gepĂ€ck beim breitenrainschulhaus lassen. pro velo schweiz organisiert fĂŒr uns eine ĂŒberwachung.
345 anmeldungen, fast 30 velorouten, ĂŒber 13 organisationen, 1 song - das ist I BIKE to move it - die grösste velosternfahrt ever :-)
I BIKE to move it - song in fĂŒnf verschiedenen sprachen - JETZT ANHÖREN!
https://ibiketomoveit.ch/song/

Es wĂŒrde uns freuen, wenn von thun ein grosse gruppe nach bern anreist. eine anmeldung ist aber wichtig, damit foodsharing bern genug essen bereitstellen kann.

vielen dank und herzliche grĂŒsse
adrian christen
pro velo region thun"
--
I BIKE to move it - mit dem Velo zur nationalen Klimademo
www.ibiketomoveit.ch

www.instagram.com/ibiketomoveit
www.facebook.com/ibiketomoveit
www.twitter.com/ibiketomoveit "

Nicht-Velofahrende sind selbstverstĂ€ndlich genauso willkommen: Treffpunkt 28.9. 13.30 Uhr Bern, vor Nachtclub Kapitel, Bollwerk 41, Kreuzung Bollwerk / Hodlerstrasse, direkt gegenĂŒber SchĂŒtzenmatte. 
Wer Zeit hat, ist eingeladen, am Freitag 27.9. vor 15 h auf den Rathausplatz Thun zu kommen, zum BegrĂŒssen, Verabschieden, Anfeuern der Velofahrenden.
20.9.2019 UH