Mittwoch, 30. Oktober 2019

Montag, 28. Oktober 2019

Hans Joachim Schellnhuber, BegrĂŒnder des Potsdamer Instituts fĂŒr Klimafolgenforschung

Extinction Rebellion Deutschland
22 Std.
"Der erste Hauptsatz des Menschlichen ist: Töte deine Kinder nicht!
Ich glaube, dass wir den Gedanken nicht ertragen können, dass wir möglicherweise die Generation sind, die die Welt verkonsumiert hat, und nichts ĂŒbrig lassen fĂŒr die, die wir am meisten lieben.
Die Hoffnung ist klein, 19% Hoffnung. Aber wenn es um alles geht, dann ist 19% eine verdammt gute Chance.
Es muss ein Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gelingen (...) Es muss eine große Resonanz entstehen, und die muss sehr schnell sein und einen möglichst lauten Ton produzieren."
Klimaforscher und Physiker Hans Joachim Schellnhuber (BegrĂŒnder des Potsdam-Institut fĂŒr Klimafolgenforschung)
Klick auf Bild → zum sehens- und hörenswerten Video von Prof. Schellnhuber (5'50'')
dann scroll down → weiere interessante Videos von zdv, Terra X

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Online-Kommentare Tages-Anzeiger zu Interview Christoph Blocher

Zwei Franken investiert in einen Tagi-Tagespass, gibt Gelegenheit,
reinzuschauen und zu kommentieren ... (UH)

Blochers absurde Behauptung (und Titel des Artikels):

“Nicht nötig, wegen des Klimas Menschen auszuhungern”

ein Leserkommentar: "Nicht nötig, wegen des Klimas Menschen"
auszuhungern, das sei Realsatire vom Feinsten.
Wenn wir nichts unternehmen, wĂŒrden die Menschen
gerade wegen des Klimas ausgehungert.
Antwort UH 23.10.
So ist es. Rockström und Schellnhuber gehen davon aus,
dass eine 4°-Welt nur noch eine halbe bis eine Milliarde
Menschen ernÀhren kann. Und die andern? Wenn wir so
weitermachen, hinterlassen wir unseren Kindern und
Enkeln ein Chaos, mit unendlichen VerteilkÀmpfen,
Kriegen um Lebensraum, Wasser, Nahrung. Sogar im
Herrliberg-Bunker wird die LebensqualitÀt unter

Montag, 21. Oktober 2019

Rede von Jacques Dubochet an der Demo vom 28.9.2019 in Bern (D)


Übersetzung

Pressecommuniqué

50 Jahre lang haben die MĂ€chtigen erzwungen, dass die Welt  mit Geld im Gang gehalten wird und uns glauben gemacht, dass Konsum GlĂŒck bedeutet.
Mit dem Resultat:  das Lebendige stirbt und das Klima spielt verrĂŒckt.
So geht das nicht weiter.
Gemeinsam wollen wir das Leben wiederbeleben.

Bern, 28.9.19, Nationale Demo
Ansprache

Das Leben liegt im Sterben, das Klima spielt verrĂŒckt.
Menschenaffen, Löwen, Elefanten - alle grossen SĂ€ugetiere sind vom Aussterben bedroht, ausser jene, von denen es am meisten gibt, die Schlachttiere. Wir kennen das Symptom des Fliegengitters:  frĂŒher wimmelte

Klimawandel als Herausforderung fĂŒr Medizin und Gesundheitswesen. Dr. RenĂ© Jaccard in der Ärztezeitung



Den Tatsachen in die Augen schauen

Klimawandel als Herausforderung fĂŒr Medizin und Gesundheitswesen

DOI: https://doi.org/10.4414/saez.2019.18090

Veröffentlichung: 25.09.2019 
Schweiz Ärzteztg. 2019;100(39):1312-1314

René Jaccard, Dr. med., Mitglied der Klima-Grosseltern

Sonntag, 20. Oktober 2019

Google

Sehr bedenklich:
Laut "the guardian" unterstĂŒtzt Google ĂŒber ein Dutzend Organisationen, die den Klimawandel leugnen, gegen Klimagesetze aktiv sind, Handlungsbedarf verneinen oder die Umwelt-Gesetzgebung der Obama-Aera rĂŒckgĂ€ngig machen wollen:

https://www.theguardian.com/environment/2019/oct/11/google-contributions-climate-change-deniers


(...) Google has made “substantial” contributions to some of the most notorious climate deniers in Washington despite its insistence that it supports political action on the climate crisis.

Among hundreds of groups the company has listed on its website as beneficiaries of its political giving are more than a dozen organisations that have campaigned against climate legislation, questioned the need for action, or actively sought to roll back Obama-era environmental protections.

Patient Erde am Seniorenmarkt Thun vom 19.10.2019



Patient Erde auf der Intensivstation.
Er hat hohes Fieber und wird falsch behandelt:
Statt kĂŒhlende Essigsöckli bekommt er eine Haube mit zuviel CO2 , die zuviel WĂ€rme zurĂŒckhĂ€lt.


Wir nutzen die Gelegenheit, mit den Marktbesuchenden ĂŒber Klima, Klima-Grosseltern, National- und StĂ€nderatswahlen ins GesprĂ€ch zu kommen. Viele sagten, sie hĂ€tten noch nicht gewĂ€hlt oder sie wĂŒrden ohnehin nie wĂ€hlen. Wir versuchten, sie "last minute" zur Wahl zu motivieren.
Ein wichtiges und wirksames Hilfsmittel fĂŒr die Diskussionen war die bekannte SĂ€ulengraphik von ecorating.ch und klimablatt.ch. Sie zeigt klar auf, welche Parteien klimafreundich abgestimmt haben und welche nicht.

Freitag, 11. Oktober 2019

Flugblatt eidg. Wahlen, SĂ€ulendiagramm

Flugblatt eidg. Wahlen: Wie umweltbewusst stimmten die Parteien (=Tatbeweis)?
=  Link  zu *.pdf in hoher Auflösung
  • anschauen (farbig)
  • kopieren oder ausdrucken (f oder s-w)
  • verteilen
  • → schĂ€tzungsweise 60-70% haben bisher nicht gewĂ€hlt. Es lohnt sich noch!
    -
  • wĂ€hlen gehen, mit Wahlcouvert oder an der Urne
  • Freunde und Freundinnen zur Wahl motivieren
  • FĂŒr Erde đŸŒ, Klima 🌡️, Kinder đŸ§’, Enkel đŸ‘¶ "Parteien mit grossen SĂ€ulen" đŸ“Š (> 95%) wĂ€hlen
  • StĂ€nderat BE: Regula Rytz und Hans ins Stöckli wĂ€hlen, sie haben das beste Klima- und Umweltrating
denn
  • wer mit offenen Augen Zeitung liest, weiss es: 
  • Klima, Natur, Artenvielfalt, Kinder und Enkel đŸ§’ đŸ‘¶ sind in grosser Gefahr *
  • viele Politiker wollen das immer noch nicht begreifen
  • wir dĂŒrfen keinesfalls weitere Jahrzehnte (seit 1959!**), auch keine weitere Legislatur verlieren
  • Wenn das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hĂ€ngen lassen!
    (frei nach Cabaret PfeffermĂŒhle, Leipzig; im Original war es: "Wenn die Sch...",das passt auch)
*vgl. auch Henrik Nordborg**, Jacques Dubochet, Lukas Fierz im Blog BE der Klima-Grosseltern gpclimat.ch.   Suche im Blog: Spalte "Blog-Archiv", rechts von diesem Text, Sept. und Okt.
Oder: Suchfeld, oben rechts, oberhalb des Titels.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Ne volons pas notre avenir!

Banner von vcs / ast
an der Klima-Demo vom 28.9.2019
Ne volons pas   đŸ›©️      notre avenir !
sinnreich, aber nicht ganz einfach zu ĂŒbersetzen:
Flugstehlen (!) wir nicht unsere Zukunft !

Klima-Film heute 9.10., 19.30 fĂŒr Schnellentschlossene

heute 9.10.2019, 19.30 Uhr:
Film Klimastreik 2x15 Min mit 2x15 Min. Diskussion
im Impact Hub, Spitalgasse 28, 3011 Bern


https://bern.impacthub.net/event/filmabend-klimastreik-film/

Mittwoch, 2. Oktober 2019

...wenn ein MĂ€dchen die Feuerwehr ruft



Gut gemacht, regt an, den Faden weiter zu spinnen:

Man antwortet dem MĂ€dchen, ... dass Feuerwehr und BrandverhĂŒtung zu teuer sind, einen Wettbewerbsnachteil fĂŒr die ansĂ€ssige Wirtschaft bedeuten
... dass dieser Hausbrand, global gesehen, nur einen winzigen Anteil aller HausbrÀnde darstellt, dass Löscharbeiten deshalb nichts bewirken können
... es könnte sein, dass natĂŒrliche Faktoren wie Sonnenflecken, VerĂ€nderung der Erdachse oder -umlaufbahn den Brand ausgelöst haben. Wir brauchen ihn deshalb nicht zu löschen, dĂŒrfen sogar noch das Feuer schĂŒren
7.10.2019 UH

Prof. Dr. Henrik Nordborg - HSR Hochschule fĂŒr Technik Rapperswil zur Klimakrise Klima


Sehr empfehlenswerter Artikel zur Klimakrise von Prof. Dr. Henrik Nordborg - HSR Hochschule fĂŒr Technik Rapperswil

higgs.ch  
„Die BanalitĂ€t des Klimawandels. Klimaschutz: Was mĂŒssen wir noch wissen? Wir machen gerade ein unkontrolliertes und irreversibles Experiment mit dem einzigen bewohnbaren Planeten im uns bekannten Universum. Die Lage ist vielleicht nicht ganz hoffnungslos, aber verdammt ernst. Dialog mit Henrik Nordborg.“ ... 
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Seniorenmarkt Thun, Sa 19.10.2019, 09.00 bis 16.00

Die Klima-Grosseltern machen voraussichtlich mit!